News aus der IT-Branche  2005

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Zur StartseiteAktualisiert am 31 Dezember, 2005

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Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen der Webmaster Joachim Schaub.
Bleiben Sie mir Treu und halten Sie die Computervieren im Auge.
Man sieht sich 2006 auf der Datenautobahn.

Artikel 37
Wurm Dasher nutzt Schwachstelle in Windows
Erneut schlüpft ein Wurm durch ein von Microsoft publiziertes Leck: Dasher.B installiert auf Systemen, die den im Oktober
veröffentlichten Patch MS05-051 nicht installiert haben, einen Keylogger samt Rootkit. Dazu bedarf es keines Zutuns
des Anwenders, ein ungeschützter PC und eine aktive Internet-Verbindung genügen, um sich den Schädling einzufangen.
Gefährdet sind hauptsächlich Windows 2000-Systeme und Windows XP mit Service Pack 1.

Artikel 36
Bösartige Bilder greifen Windows an
Manipulierte Bilder bedrohen Surfer.
Sicherheitsexperten warnen vor einer neu entdeckten Sicherheitslücke in Windows, die bereits aktiv von Hackern ausgenutzt wird.
Neben mehreren manipulierten Webseiten, deren Besuch bereits zur Infektion ausreicht, kursiert eine angebliche
Google-eMail-Grußkarte von "Claudia", die arglose Surfer auf eine Webseite lockt, auf der ein Trojaner hinter einem
WMF-Bild lauert.
Alle Windows XP-Versionen betroffen
Mit Hilfe manipulierter WMF-Bilddateien können Hacker Trojaner und andere digitale Schädlinge auf fremde Computer
einschleusen. Bislang existiert kein Patch von Microsoft, der das Problem behebt. Betroffen sind alle Windows XP-Versionen.
Selbst ein installierter Service Pack 2 inklusiver aller Folgepatches gewährt keinen Schutz. Aber auch der Einsatz alternativer
Browser schützt nicht vor den digitalen Schädlingen, da der Fehler im Windows-System steckt.

Artikel 35
Gefährlicher Trojaner wünscht "Frohes Fest"
Weihnachts-Trojaner: Alle Jahre wieder. (Bild: T-Online)
Würmer und Trojanische Pferde, die sich des Themas Weihnachten bedienen, um potenzielle Opfer zu täuschen,
haben derzeit Hochkonjunktur. Die Sicherheitsexperten von Panda Software warnen vor einem Trojanisches Pferd,
das vorgaukelt, ein Weihnachtsgruß zu sein, tatsächlich aber persönliche Informationen sammelt
und sich per eMail verbreitet.
Aktuelle Patches IE-Update - Microsoft sperrt Trojaner aus.

Artikel 34
IE-Update: Microsoft sperrt Trojaner aus
Montage: T-Online
Mit dem letzten Patch-Day in diesem Jahr kümmert sich Microsoft um den schwächsten Punkt: den Internet Explorer.
Das neue Sicherheitsupdate beinhaltet vier neue Fehlerkorrekturen, von denen zwei als kritisch eingestuft sind.
Darunter auch die Browserlücke, über die Trojaner eingeschleust werden können.
Dies geschieht ohne Zutun des Benutzers - allein Surfen im Internet reicht aus.
Experten raten zum Update
Windows-Nutzer sollten das Sicherheitsupdate also unbedingt und sofort installieren, um vor jeder Art von Attacke sicher zu sein. Auch wenn der Internet Explorer nicht als Hauptbrowser verwendet wird, ist handeln gefragt.
Hier gibt es ein Hilfstool.

Artikel 33
Sober-Wurm geknackt
Experten haben den Code des "BKA-Wurm" geknackt und dabei Beunruhigendes entdeckt. Der Schädling bereitet sich
offenbar auf sein Comeback vor.
Sober wartet auf Anweisungen:
Den Spezialisten des Sicherheitsunternehmens gelang es, den verschlüsselten Programmiercode von Sober zu knacken.
Dabei fanden sie Anweisungen, die Sober dazu veranlassen, am 5. Januar neue Arbeits-Instruktionen aus dem Internet zu laden.
Die Experten gehen davon aus, dass Sober dann unverzüglich beginnen werde, eine neue Variante seiner selbst massenhaft zu versenden. Und vor dem Hintergrund des gewählten Datums vermuten die Experten eine neue "politische Attacke" des
Sober-Wurms - der bereits im Mai diesen Jahres als "Nazi-Wurm" betitelt durch die deutschen Medien lief.

Artikel 32
Erneuter Sober-Ausbruch befürchtet
Sober ist nicht totzukriegen. Seit Mitte November nervt der als "BKA-Wurm" bekannt gewordene Computer-Schädling Nutzer
in aller Welt mit verstopften Postfächern. Während FBI-Ermittler dem Sober-Autor bereits dicht auf den Fersen sind, kündigt sich
schon die nächste Welle der Wurm-Attacke an. Die Sicherheitsexperten von iDefense fanden heraus, dass Sober am 5. Januar
nächsten Jahres eine neue Flut verseuchter eMails auf die elektronischen Postfächer auslösen wird.

Artikel 31
!!!!!! Surfen ist derzeit nicht zu Empfehlen!!!!!
Bitte nehmt Euch die Zeit und lest das mal alles durch.
Ein Angriff mit Ansage: Microsoft warnt vor einem Trojaner, der eine seit Monaten bekannte Sicherheitslücke in allen Windows-Versionen ausnutzt.
Allein durch Surfen und ohne Zutun des Nutzers können Hacker völlige Kontrolle über fremde PCs erlangen. Obwohl Sicherheitsexperten das
Problem als "extrem kritisch" einstufen, ist bislang kein Patch verfügbar - Microsoft unterschätzte monatelang das Risiko, und setzt seine Kunden
auch weiterhin einer großen Gefahr aus.
Trojaner kam mit Ansage: Es war nur eine Frage der Zeit - bereits vor knapp zwei Wochen veröffentlichte eine Gruppe englischer Programmierer
Beispiel-Code, der die mehr als sechs Monate alte Sicherheitslücke im Internet Explorer ausnutzt. Der aktuelle Fall beweist, dass es nicht lange
dauert bis der erste Schädling auftaucht, der diesen speziellen Fehler aufs Korn nimmt - einfaches Surfen ist in diesem Falle ausreichend, um die
Kontrolle über den PC zu verlieren.
Fast alle Windows-Nutzer betroffen:
Ein Angreifer muss sein Opfer nur dazu bringen, eine entsprechend präparierte Webseite mit dem Internet Explorer aufzurufen. Da bestimmte
Bestandteile des Internet Explorers auch zur Anzeige von HTML-eMails in Outlook und Outlook Express Verwendung finden, können Anwender
auch durch das Öffnen einer entsprechenden eMail Opfer eines Angriffs werden. Würde ein Hacker einen einfachen eMail-Wurm mit dem
Angriffcode kreuzen, wären die Folgen fatal.Fast alle Windows-Nutzer betroffen. Auch per eMail ist eine Infektion möglich. (Montage: T-Online)
Ein Angreifer muss sein Opfer nur dazu bringen, eine entsprechend präparierte Webseite mit dem Internet Explorer aufzurufen. Da bestimmte
Bestandteile des Internet Explorers auch zur Anzeige von HTML-eMails in Outlook und Outlook Express Verwendung finden, können Anwender
auch durch das Öffnen einer entsprechenden eMail Opfer eines Angriffs werden. Würde ein Hacker einen einfachen eMail-Wurm mit dem Angriffcode kreuzen, wären die Folgen fatal.
Sicherer Surfen So wehren Sie Angriffe ab
Produkt-Show Sicherheits-Software von A-Z
Service Pack 2 bei XP ist kein Schutz.
Von der Sicherheitslücke sind alle Internet Explorer- und Windows-Versionen ab IE-Version 5 und Windows-Version 98 betroffen. Somit ist
selbst ein aktuelles Windows XP mit Service Pack 2 inklusive aller Folgepatches verwundbar. Da es derzeit keinen Patch gibt, empfiehlt
Microsoft, "Active Scripting" in den Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers zu deaktivieren - eine kurzsichtige Notlösung, die vor allem
neuen Ärger schafft.
Microsofts Notlösung ist keine Alternative:
Viele seriöse Webseiten nutzen ebenfalls "Active Scripting". Surfer, die dem Rat folge leisten, müssen damit rechnen, dass ein Großteil der Seiten
im Web schlichtweg nicht mehr korrekt funktioniert. Den einzig empfehlenswerten Schutz gegen den Trojaner stellt derzeit ein Virenscanner mit
aktueller Signatur dar. Aber Achtung: Microsofts kostenloses Removal-Tool kann in der aktuellen Version den Schädling nicht erkennen.
Experten sind sauer auf Microsoft.
Die Windows-Schöpfer müssen sich derweil schwere Vorwürfe von Sicherheits-Experten gefallen lassen. Denn obwohl das Leck bereits
seit Mai dieses Jahres bekannt ist, hat Microsoft erst reagiert, nachdem ein Beispielcode im Internet auftauchte, der das Sicherheitsloch ausnutzt.
Zahlreiche Experten forderten indes bereits nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke sofortiges Nachbessern von Seiten Microsofts - ohne Erfolg. Microsoft unterschätzte das Potential der Sicherheitslücke - und den Einfallsreichtum findiger Programmierer - über Monate hinweg.
Patch ist im Anmarsch:
Bislang ging der Konzern davon aus, dass das Problem nur zum Absturz des Browsers führe, nicht aber zum Einschleusen eines Trojaners tauge - eine gefährliche Fehleinschätzung. Windows-Anwender, die es mit dem Virenschutz nicht ganz so genau nehmen, wie Microsoft es gern hätte, lässt das Unternehmen jetzt vorerst im Regen stehen. Derzeit untersuche man das Ausmaß der Sicherheitslücke. Ein Patch wird voraussichtlich am
13. Dezember im Rahmen des regulären monatlichen Patch-Days zur Verfügung gestellt.
Alte Trojaner lernen neue Tricks.
Das Verhalten von Microsoft verdeutlicht, wie wichtig es für jeden Windows-Anwender ist, einen Virenscanner zu installieren, der das System
permanent überwacht und die Software auf dem neusten Stand zu halten. Wer dies beherzigt, ist auch vor einem weiteren alten "Bekannten" gefeit,
der in neuer Verkleidung zurück ist, um arglose Surfer übers Ohr zu hauen.
Trojaner lauern in gefälschter Rechnung.
Ein weiterer Vertreter der "Gattung" Trojaner macht derzeit wieder die Runde durch deutsche eMail-Postfächer. Erneut sind eMails mit angeblichen Telekom-Rechnungen unterwegs. Wie schon bei früheren gefälschten Rechnungsmails dient dieser neuerliche Versuch dazu, Surfern
gefährliche Spyware unterzujubeln.
Schädling steckt in "Rechnung.pdf"
Laut Telekom sind die eMails mit den gefälschten Absenderangaben neben dem extrem hohen Rechnungsbetrag daran zu erkennen, dass in den
Betreff-Formulierungen die Buchungskontonummer fehlt. Ein weiteres Indiz für eine Fälschung ist der Datei-Anhang "Rechnung.pdf.exe" oder "Rechnung.doc.exe". Der Dateiname täuscht ein harmloses Dokument vor, in Wirklichkeit versteckt sich dahinter ein Trojanisches Pferd.
Der diebische Container für weitere Schadensprogramme wird erst aktiv, sobald man den Anhang öffnet.
eMails stammen nicht von der Telekom.
Die wahren Absender der Mails sind nicht bekannt, die gefährlichen Botschaften stammen jedoch auf keinen Fall von der Telekom.
"Diese Mails sind gefälscht und stammen nicht von uns", erklärte Hans-Martin Lichtenthäler, Pressesprecher der Deutschen Telekom gegenüber onComputer. "Wir empfehlen den Kunden diese eMail sofort zu löschen", fügt er hinzu.
System updaten, Lücken schließen.
Die Masche, einen Trojaner als Telefonrechnung zu tarnen, ist nicht neu. Seit Jahresbeginn wurden mehrfach Versuche gestartet, um die Sicherheitsvorkehrungen eines Internet-Nutzers auszutricksen. Generell gilt: eMails sofort löschen, deren Anhänge doppelte Datei-Endungen
aufweisen. Viren-Autoren verwenden den Trick sehr häufig, um zu verschleiern, dass es sich um eine ausführbare Datei handelt. Damit
Windows Datei-Endungen anzeigt, muss allerdings die entsprechende Option aktiviert sein. Hier werde ich auf unserer Seite genau darauf eingehen.
Es wird jedoch nicht vor Sonntag Abend sein.
Rundum-Schutz lohnt sich
Eine gesunde Portion Skepsis gegenüber unverlangt erhaltenen Mails hilft viel, doch reicht sie nicht aus, um sich vor Internet-Schädlingen aller Art zu schützen. Auf Nummer sicher geht, wer sich im Netz mit eingeschalteter Firewall und laufend aktualisierter Antivirensoftware bewegt. Da auch Sicherheitslücken in Windows ausgenutzt werden, empfiehlt es sich, System und Browser auf den neusten Stand zu bringen. Microsoft bietet dafür regelmäßig Sicherheits-Updates an. Auf keinen Fall sollten Anhänge von eMails geöffnet oder eingebettete Links aufgerufen werden, wenn man
sich über den Inhalt unsicher ist.
Ich habe mitlerweile schon etliche PCs, die nicht mehr gehen, bei den meisten muß der PC neu aufgesetzt werden. Bitte sorgt vrsorglich für eine
Sicherung Euerer Daten. (Z.B. auf CD oder DVD sowie Datenbänder oder 2. Festplatte)
Also, wie schon erwähnt, werde ich am Sonntag bis Abends auf unserer Seite Erklärungen abgeben. natürlich Benachrichtige ich Euch dann
nochmals mit dem Linkhinweis.
Auch werde ich einige Tools zum Download bereitstehen.

!!!!!! Surfen ist derzeit nicht zu Empfehlen!!!!!
Manche Virenscanner sind mit dem Problem überfordert.

Artikel 30
PC-Virus droht mit Anzeige
Sie besitzen Raubkopien!
Computerkriminelle missbrauchen den Namen des Bundeskriminalamts, um neue Varianten des "Sober"-Wurms zu verbreiten.
Die gefälschten eMails wollen mit Betreffzeilen wie "Sie besitzen Raubkopien" oder "Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet" den Empfänger dazu überlisten, den verseuchten Anhang der eMail zu öffnen.

Artikel 29
Windows-Fehler legt Rechner lahm
Microsoft warnt vor einer besonders gefährlichen Sicherheitslücke in Windows, die es Angreifern ermöglicht, das System komplett lahm zu legen - und zwar völlig ohne Zutun des Anwenders. Die Schwachstelle steckt ausgerechnet im Windows-RPC-Dienst, der schon an einem der schlimmsten Internet-Angriffe der Geschichte beteiligt war.
Klick-Show Die schlimmsten Viren aller Zeiten
Kehrt "Blaster" zurück?
Der Schädling "Blaster" machte sich im August 2003 ein ähnliches Leck zunutze und infizierte fast 10 Millionen PC weltweit. Die betroffenen Nutzer erlebten fassungslos, wie ihr PC immer wieder nach wenigen Minuten automatisch herunter fuhr. Für den aktuellen Fehler im RPC-Dienst ist bereits ein Angriffscode veröffentlicht, der zeigt, wie sich die Schwachstelle ausnutzen lässt. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis ein Schädling auftaucht, der betroffene Windows-Systeme angreift. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Virenprogrammierer nicht lange bitten lassen.

Artikel 28
Neuer Angriff des Sober-Wurms
Ein alter Bekannter meldet sich zurück: Drei neue Ableger des Sober-Wurms machen die Runde in deutschen eMail-Postfächern.
Der Wurm meldet sich mit einem Text, der selbst versierte Computernutzer zum Öffnen des verseuchten Anhangs verführen könnte. Sober verwandelt infizierte PCs in Mail-Monster - verärgerte Surfer und verstopfte Mail-Accounts sind die Folge.
Wurm wird frech
Die Attacke kam mit Ansage: Bereits am Montagabend gab das bayerische Landeskrimanlamt eine Meldung heraus,
in der es vor der erneuten Sober-Attacke warnte. Und tatsächlich verbreiten sich seit Dienstag früh die neuen Sober-Varianten.
Die drei aktuellen Schädlinge tragen den Wurm in einem eMail-Anhang, der in eine ZIP-Datei verpackt ist.
In dem Anhang verborgen ist ein als Word- oder Excel-Datei getarntes Programm - erst wenn die Empfänger die
ZIP-Datei entpacken und die darin enthaltene Datei starten, nistet sich der Schädling in den Windows-Rechner ein.
Zudem werden alle drei Varianten mit einem in Deutsch abgefassten Betreff sowie einem recht dreist formulierten
Nachrichtentext versendet.

Artikel 27
Gates verschenkt Virenkiller
Keine Chance für Sasser, Blaster & Co:
Microsofts kostenloses Antiviren-Tool befreit den PC jetzt von 48 der fiesesten Schädlinge.
Microsoft-Tool befreit von Viren und Würmern; Neues Removal-Tool von Microsoft
Viren und Würmer sind weiter auf dem Vormarsch. Microsoft bietet ein Gratis-Tool an, das Windows von den
übelsten Schädlingen befreit. Jetzt ist die neue Version erschienen - ein "Pflicht-Download" für alle Windows-Nutzer.
Infos hier

Artikel 26
Bilder machen Windows unsicher
Microsoft bessert wieder einmal nach. Der jüngste Sicherheits-Flicken stopft mehrere Schwachstellen, die alle
mit der Darstellung von Bildern zusammenhängen. Die Fehler können von Hackern ausgenutzt werden,
um in einen Rechner einzudringen. Betroffen von den Lecks sind hauptsächlich Windows-XP-Systeme.

Artikel 25
Mutmaßlicher Dialer-Betrüger verhaftet
Der Hamburger Staatsanwaltschaft ist ein Schlag gegen einen Drahtzieher der Dialer-Mafia gelungen:
Auf der Ferieninsel Mallorca wurde der mutmaßliche Kopf der so genannten "Skandinavien Connection", ein Däne,
verhaftet und nach Deutschland überstellt. Die Bande ergaunerte 3,3 Millionen Euro über heimlich im Web
platzierte Einwahlprogramme.
Insgesamt 44.000 Geschädigte überwiesen laut Heise-Online diese Summe an das dänische Firmen-Geflecht.

Artikel 24
eBay-Wurm kursiert im Web
Ein neuer eMail-Wurm, der sich als Nachricht vom Online-Auktionshaus eBay tarnt, verbreitet sich derzeit rasant im Netz.
Der digitale Schädling gibt vor, Mahnung, Zahlungserinnerung oder Hinweis auf eBay-Aktionen zu sein.
Die betroffenen Mails haben immer eine Datei mit dem Namen "Rechnung.pdf.exe" angehängt,
der jeweilige Absender variiert.

Artikel 23
Angriffs-Code für Sicherheitslücke aufgetaucht
Microsoft warnt vor schweren Sicherheitslücken in Windows XP. Für einen der Fehler in Windows ist nun der erste
Angriffs-Code veröffentlicht worden, der im Web bereits die Runde macht. Für Hacker ist es damit ein leichtes einen
neuen digitalen Schädling zu programmieren, der sich in Windeseile via Internet verbreitet. Zumal bei der Natur des
Fehlers einfaches Surfen im Netz ausreicht, um den PC mit dem Schädling zu infizieren - und einem Angreifer die völlige
Kontrolle über das System zu überlassen.
Experten raten zum Update
Noch zwei weitere Lücken stuft der Software-Riese als "kritisch" ein. Hacker könnten auch hierbei schlimmstenfalls die völlige Kontrolle über betroffene Computer erlangen. Microsoft rät allen XP-Nutzern daher dringend, umgehend die aktuellen Sicherheits-Updates zu installieren. Bei allen Sicherheits-Patches ist keine Überprüfung der Windows-Lizenz erforderlich. Infos

Artikel 22
Wurm lädt zum Klassentreffen
Vorsicht! Wurm-Angriff per eMail.
Ein neuer Abkömmling der Sober-Familie macht die Runde. Sober.Q tarnt sich als Benachrichtigung einer ehemaligen
Schulkameradin, die auf der Suche nach Mitschülern für ein Klassentreffen ist. Der Empfänger wird aufgefordert,
die mitgeschickte Zip-Datei zu öffnen. Dies sollte natürlich vermieden werden. Sober verwandelt infizierte PCs in Mail-Monster, verärgerte Surfer und verstopfte Mail-Accounts sind die Folge.

Artikel 21
Outlook jetzt mit Phishing-Schutz
Für Office 2003 steht das zweite Service Pack zum Download bereit. Das Update beseitigt eine Reihe an Fehlern und
erhöht die Stabilität der Bürosoftware. Wichtigste Neuerung durch das Service Pack 2 ist die Einrichtung eines
Phishing-Schutzes in der eMail-Software Outlook 2003.

Artikel 20
Spieglein, Spieglein in der Hand ...
Die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie (ISiT) in Itzehoe arbeiten derzeit an einem Projektor
in der Größe eines 1-Cent-Stücks. Zentrales Element ist ein 1,5 mm2 großer Mikrospiegel, der in zwei Achsen beweglich
aufgehängt ist. Er lenkt ein Laserlicht durch schnelles Ändern seines Kipp-winkels ab und baut so das Bild Pixel für Pixel auf.

Artikel 19
Neuer Chaos-Wurm verbreitet Schrecken
Experten warnen vor einem höchst gefährlichen Internet-Wurm. Der Schädling mit dem Namen Zotob verbreitet sich ohne Zutun
des Anwenders über ein Sicherheitsleck in Windows-Betriebssystemen. Neben Zotob sind noch weitere Würmer entdeckt worden,
die ebenfalls auf diese Lücke zielen. Mit Zotob verseuchte Computer können nicht nur ausspioniert, sondern auch von Hackern ferngesteuert werden. Sicherheitsexperten empfehlen dringend, Virenscanner schnellstmöglich zu aktualisieren und ein von
Microsoft veröffentlichtes Sicherheits-Update einzuspielen. (t-online)

Artikel 18
Rechnungs-Trojaner
Phishing-Angriff. (Montage: T-online)
Erneut sind eMails mit angeblichen Telekom-Rechnungen unterwegs. Wie schon bei früheren gefälschten Rechnungsmails
dient auch dieser neuerliche Versuch dazu, arglosen Internet-Nutzern gefährliche Spyware unterzujubeln. Neu ist hingegen
die Masche, mit der die Betrüger ihren Opfern geheime Zugangsdaten abluchsen wollen: Gleich zwei Fallstricke sind mit
der Rechnung verknüpft. (t-online)

Artikel 17
Web-Seiten greifen den Explorer an
Wer noch nicht den aktuellen Patch für Microsofts Internet Explorer eingespielt hat, surft gefährlich.
Denn zur Zeit tauchen im Web immer mehr Seiten auf, über die Hacker die volle Kontrolle über fremde Computer erlangen.
Besonders kritisch: Die Übernahme erfolgt ohne Zutun des Surfers - allein der Besuch einer infizierten Webseite reicht bereits aus,
um Eindringlingen Tür und Tor auf dem eigenen PC zu öffnen.(t-online)

Artikel 16

Microsoft-Tool befreit von 26 Viren und Würmern
Seit Beginn des Jahres bietet Microsoft ein Freeware-Tool für Windows XP und 2000 an, das befallene PC von bestimmten
Viren und Würmern befreit. Jetzt hat der Software-Riese die Version 1.5 zum Download frei gegeben. Die Zahl der Schädlinge,
die das Programm erkennt und beseitigt, steigt damit auf. (t-online)

Artikel 15
T-Com: Falsche Rechnungs-Mails
Unbekannte verschicken derzeit im Namen der Telekom gefälschte "Rechnung Online"-Mails. Hinter der angeb- lichen Rechnung lauert ein Trojaner. Wer heute in seinem Postfach eine eMail vorfindet, die sich als Telefonrechnung ausgibt, sollte genau hinsehen. Vor allem, wenn darin ein Betrag zwischen 8000 Euro und 32.000 Euro gefordert wird. Denn derzeit sind gefälschte eMails, die vorgeben, von der Deutschen Telekom zu stammen, im Umlauf. Die Mails, die nicht mit der echten "Rechnung Online" des Konzerns in Verbindung stehen, enthalten in ihrem Anhang einen Trojaner, der das System für Angreifer verwundbar macht.
Zusatzinformation:
Neuer Trojaner fordert Lösegeld!
Sicherheitsexperten warnen vor dem neuen Trojaner "Pgpcoder", der es ganz besonders auf Text-, Bild- und Archivdateien abgesehen hat. (t-online)

Artikel 14
Bundesamt für Sicherheit warnt vor neuer Viren-Attacke am Montag
Nazi-Wurm soll wieder zuschlagen.
Internet-Nutzern steht möglicherweise in wenigen Tagen eine neue Computerviren-Attacke bevor.
Der derzeit in Umlauf befindliche Schädling Sober.P werde am kommenden Montag versuchen,
neue Programmteile aus dem Internet nachzuladen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI.
Hier gibt es Hilfe.(t-online)

Artikel 13
Spam-Mails mit rechter Propaganda
Der Sober-Wurm treibt im Netz weiter sein Unwesen: Hunderte Mails mit rechtsradikalen Inhalten lassen mittlerweile deutschlandweit unzählige eMail-Postfächer aus allen Nähten platzen. Doch mit den richtigen Tricks werden Sie Herr der Flut - wir zeigen Ihnen, wie's geht.
Sober rauswerfen Zunächst sollten Sie prüfen, ob Ihr PC bereits befallen ist. Gute Dienste leisten die Freeware-Tools von Symantec
und McAfee. Beide Programme checken das System auf Befall und beseitigen gegebenenfalls den Schädling. (t-online)

Artikel 12
Computerwurm gaukelt Fußballfans WM-Karten vor

Angebliche FIFA-Mail enthält Sober-Wurm
Computerexperten und das WM-Organisationskomitee (OK) warnen vor einem gefährlichen Computerwurm, der im Zusammenhang mit der Vergabe für die Eintrittskarten zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 durch das Internet geschickt wird. Eine Mail täuscht den Empfängern vor, dass sie Karten für die Fußball-WM in Deutschland gewonnen haben und fordert sie auf, die angehängte Datei zu öffnen, um weitere Details zu erfahren. Der Anhang sei mit Sicherheit verseucht und dürfe auf keinen Fall geöffnet werden, warnte das OK.

Artikel 11
Killer-Wurm löscht MP3s
Sicherheits-Experten warnen vor neuem Schädling, der sich als Kopier-Tool tarnt und über Tauschbörsen verbreitet.
MP3-Vernichter im Internet unterwegs
Sicherheitsexperten von SophosLabs warnen vor einem neuen Wurm, der offenbar gegen Raubkopierer vorgeht und
wahllos MP3-Dateien löscht. Der Nopir.B stammt anscheinend aus Frankreich und verbreitet sich über alle Tauschbörsen,
indem er sich als Crack für ein beliebtes Tool zum Brennen von DVD-Raubkopien tarnt. Insider vermuten, dass in Kürze weitere Varianten des Wurms in Umlauf kommen.
(t-online)

Artikel 010
Wurm "Kelvir" verwandelt PC in Zombie
Die Sicherheitsexperten von Symantec warnen vor dem Wurm "Kelvir". Dieser verbreitet sich über den MSN Messenger,
indem er an alle Kontakte eine Nachricht sendet. Diese Nachricht enthält einen Download-Link, oft mit einem Kommentar,
der beim Empfänger den Eindruck erzeugen soll, der Link führe zu einem Foto. In Wirklichkeit verwandelt die dahinter
versteckte Datei den Rechner in einen Zombie-PC, der von Dritten über das Internet ferngesteuert werden kann.
Gefährlicher Download "unknown@hotmail.com"
Mittlerweile sollen mindestens sechs Varianten existieren. Bei einer der gestern entdeckten Varianten führte der Link zum
Download einer Datei mit dem Namen "unknown@hotmail.com". Dabei handelt es sich, wie auch bei den meisten anderen Kelvir-Varianten, um eine sich selbst entpackende Archivdatei im RAR-Format. Sie enthält zwei EXE-Dateien und etwas Script-Code,
der beim neugierigen Doppelklick auf die vermeintliche Mail-Adresse ausgeführt wird. Dadurch werden die beiden EXE-Dateien installiert.
(t-online)

Artikel 009
Lauschangriff via "Surf-Turbo"
Web-Spionage: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer neuen Masche,
Surfer heimlich zu belauschen und auszuspähen. Dabei versprechen dubiose Anbieter durch die Installation einer
speziellen Zusatzsoftware auf dem PC ein schnelleres Surfen im Internet. Laut BSI handelt es sich um unseriöse
Marktforschungs- unternehmen, die diese Software nach einer Registrierung kostenlos zum Download zur Verfügung
stellen.
Daten einfach umgeleitet
Durch die vermeintlichen "Surf-Turbos" wird der Datenverkehr beim Surfen im Internet über Proxy-Server zum Glossar des Anbieters geleitet - die Geschwindigkeitssteigerung soll dabei durch Komprimierung der Daten bei der Übertragung zwischen Anbieter und Kunde erzielt werden. (t-online)

Artikel 008
Dialer-Mafia: 50.000 Internetnutzer aufs Kreuz gelegt
Abzocke im großen Stil: Bei den Ermittlungen zum bisher größten Fall von Dialer-Betrug in Deutschland zeichnet sich eine gewaltige Zahl von Geschädigten ab. Mehr als 50.000 Internetnutzer mussten oft horrende Rechnungen zahlen, sagte ein Osnabrücker Staatsanwalt. Die Opfer wurden mittels so genannter Dialer beim Besuch von Internetseiten zu teuren Einwahlen umgeleitet. Der Schaden liegt bei 20 Millionen Euro. Drei Hauptverdächtige kommen aus Paderborn, Düsseldorf und Meerbusch.
Über 100.000 Internet-Nutzer betroffen
Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft hatte nach ersten Anzeigen das bundesweite Sammelverfahren übernommen, sagte Ankläger Jürgen Lewandrowski. Da allein für eine der 20 gebührenpflichtigen Nummern 850.000 Telefondaten gefunden wurden, sei wahrscheinlich sogar eine Zahl von mehr als 100.000 Geschädigten anzunehmen. "Erfahrungsgemäß erstatten Opfer meist erst bei einem höheren Betrag Anzeige."
Spitze: 3000 Euro nach Einwahl
Bisher gingen erst rund 200 Anzeigen ein. "Der Schaden liegt im Schnitt bei 150 Euro, hat sich aber in Einzelfällen auch auf 1000 Euro summiert", sagte Lewandrowski. Der Dialer kassierte entweder 1,86 Euro pro Minute oder eine Art Grundgebühr von 45 Euro plus 95 Cent pro Minute. In Einzelfällen summierten sich die Kosten auf bis zu 3000 Euro. (t-online)

Artikel 007
Sober-Wurm verbreitet sich schnell
Vorsicht beim Mail-Abruf!: Ein neuer Sober-Wurm wirft mit deutschen Mailtexten
um sich - verstopfte Postfächer, verärgerte Kollegen und Bekannte sind die Folge.
Seit Montagabend verbreitet sich eine neue Variante des Sober-Wurms erschreckend schnell. Zu erkennen sind
infizierte eMails am Betreff "Ich habe ihre E-Mail bekommen!". Die Masche, Empfänger mit einer angeblich fehlgeleiteten
eMail zu ködern, ist leider sehr erfolgreich, weil viele darauf hereinfallen. Entsprechend hoch stuft das Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik die Infektionsgefahr ein. (t-online)

Artikel 006
MyDoom-Schwemme stoppen
Derzeit wütet im Internet eine weitere Variante des Massenmail-Wurms MyDoom. Nach Einschätzung der Sicherheits-Profis
besteht eine "sehr hohe Infektionsgefahr". MyDoom.AX kommt mit einer Vielzahl an sich ständig ändernden Betreffs und
Mail-Texten in englischer Sprache daher. Der Wurm-Code steckt in den mit wechselnden Dateinamen versehenen Anhängen,
die auf .bat, .cmd, .com, .exe, .pif, .scr, oder .zip enden. (t-online)

Artikel 005
Microsoft rät zum Update
Microsoft läutet zum Patch-Day und hat knapp ein Dutzend Updates für seine Produkte veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht
Windows XP, Office und der Internet Explorer. Ein bis dato auf dem aktuellen Stand gehaltenes Windows XP benötigt gleich
sieben Update-Downloads. Davon schließen allein fünf Updates als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. (t-online)

Artikel 004
Wurm tarnt sich als Spendenaufruf
Sicherheits-Profis warnen: Ein neuer Mail-Wurm nutzt die Hilfsbereitschaft nach der Tsunami-Katastrophe schamlos aus.
Nach der Tsunami-Katastrophe ziehen nun auch Viren-Programmierer ihren Vorteil aus der Welle der Hilfsbereitschaft.
Derzeit kursieren eMails, die ihre Empfänger zu Spenden aufrufen, in Wirklichkeit aber einen Computerwurm transportieren,
warnt das Sicherheitsunternehmen Sophos. (t-online)

Artikel 003
Tertris-Wurm treibt böses Spiel
Das PC-Spiel Tetris kommt zu neuen Ehren. Experten der Computersicherheitsfirma Sophos warnen vor einem neuen Wurm,
der die Popularität des Knobel-Klassikers ausnutzt: "Cellery" tarnt sich als spielbare Tetris-Version, um sich in den Netzwerken unbemerkt zu verbreiten. Infektion per Mausklick "Cellery", dessen Name von der angezeigten Nachricht "Chancellery" herrührt,
verändert die Windows-Einstellungen des befallenen Rechners. Auf diese Weise stellt der Wurm sicher, dass er automatisch startet, sobald das System hochgefahren wird. Während das Tetris-artige Computer-Game läuft, sucht der Wurm im Hintergrund nach weiteren verbundenen PCs, die er ebenso infizieren kann. (t-online)

Artikel 002
Trojaner jetzt in Musikdateien
Ständig machen sich neue virtuelle Schädlinge Sicherheitslücken in Microsoft-Programmen zunutze. Neben dem Internet Explorer ist aktuell auch der Windows Media Player betroffen. 2004 war ein Rekordjahr für Computerviren und andere "Malware" (von lat. "malus" = schlecht, schlimm, böse). Dieser Trend setzt sich 2005 fort: Symantec, Anbieter von Norton Antivirus, warnt vor dem neuen Trojaner Phel. Der Name ist aus den Buchstaben des Wortes "Help" gebildet; denn Phel schlägt zu, wenn User die Hilfefunktion in Microsofts Internet Explorer aufrufen. Er befällt Computer mit dem Betriebssystem Windows XP und nutzt dabei Sicherheitslücken im Browser. Auch das Service Pack 2 bietet keinen Schutz dagegen. (t-online)

Artikel 001
Spam-Opfer
Wenn es um Spam-Mails geht, versteht die US-Justiz keinen Spaß. Ein amerikanischer Unternehmer hat nun von einem Gericht im Bundesstaat Iowa die Rekordsumme von 1,08 Milliarden Dollar Schadensersatz zugesprochen bekommen. Wie der "Clinton Herald" am Sonntag berichtete, hatte der Geschäftsmann Robert Kramer aus Clinton vor drei Jahren rund 300 Absender von Spam-Mails verklagt, weil sie seinen Internet-Service fast ruiniert hätten.
Täglich seien etwa 10 Millionen dieser unerwünschten Werbemails eingetroffen. (t-online)

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