|
News aus der IT-Branche
2005
Aktualisiert
am
31 Dezember, 2005
zu
den news 2000 zu den news 2001
zu den news 2002 zu den news 2003
zu den news 2004
Einen guten Rutsch ins neue Jahr
wünscht Ihnen der Webmaster Joachim Schaub.
Bleiben Sie mir Treu und halten Sie die Computervieren im Auge.
Man sieht sich 2006 auf der Datenautobahn.
Artikel
37
Wurm Dasher
nutzt Schwachstelle in Windows
Erneut schlüpft ein Wurm durch ein von Microsoft publiziertes Leck:
Dasher.B installiert auf Systemen, die den im Oktober
veröffentlichten Patch MS05-051 nicht installiert haben, einen Keylogger
samt Rootkit. Dazu bedarf es keines Zutuns
des Anwenders, ein ungeschützter PC und eine aktive Internet-Verbindung
genügen, um sich den Schädling einzufangen.
Gefährdet sind hauptsächlich Windows 2000-Systeme und Windows
XP mit Service Pack 1.
Artikel
36
Bösartige
Bilder greifen Windows an
Manipulierte Bilder bedrohen Surfer.
Sicherheitsexperten warnen vor einer neu entdeckten Sicherheitslücke
in Windows, die bereits aktiv von Hackern ausgenutzt wird.
Neben mehreren manipulierten Webseiten, deren Besuch bereits zur Infektion
ausreicht, kursiert eine angebliche
Google-eMail-Grußkarte von "Claudia", die arglose Surfer
auf eine Webseite lockt, auf der ein Trojaner hinter einem
WMF-Bild lauert.
Alle Windows XP-Versionen betroffen
Mit Hilfe manipulierter WMF-Bilddateien können Hacker Trojaner und
andere digitale Schädlinge auf fremde Computer
einschleusen. Bislang existiert kein Patch von Microsoft, der das Problem
behebt. Betroffen sind alle Windows XP-Versionen.
Selbst ein installierter Service Pack 2 inklusiver aller Folgepatches
gewährt keinen Schutz. Aber auch der Einsatz alternativer
Browser schützt nicht vor den digitalen Schädlingen, da der
Fehler im Windows-System steckt.
Artikel
35
Gefährlicher
Trojaner wünscht "Frohes Fest"
Weihnachts-Trojaner: Alle Jahre wieder. (Bild: T-Online)
Würmer und Trojanische Pferde, die sich des Themas Weihnachten bedienen,
um potenzielle Opfer zu täuschen,
haben derzeit Hochkonjunktur. Die Sicherheitsexperten von Panda Software
warnen vor einem Trojanisches Pferd,
das vorgaukelt, ein Weihnachtsgruß zu sein, tatsächlich aber
persönliche Informationen sammelt
und sich per eMail verbreitet.
Aktuelle Patches IE-Update - Microsoft sperrt Trojaner aus.
Artikel
34
IE-Update: Microsoft
sperrt Trojaner aus
Montage: T-Online
Mit dem letzten Patch-Day in diesem Jahr kümmert sich Microsoft um
den schwächsten Punkt: den Internet Explorer.
Das neue Sicherheitsupdate beinhaltet vier neue Fehlerkorrekturen, von
denen zwei als kritisch eingestuft sind.
Darunter auch die Browserlücke, über die Trojaner eingeschleust
werden können.
Dies geschieht ohne Zutun des Benutzers - allein Surfen im Internet reicht
aus.
Experten raten zum Update
Windows-Nutzer sollten das Sicherheitsupdate also unbedingt und sofort
installieren, um vor jeder Art von Attacke sicher zu sein. Auch wenn der
Internet Explorer nicht als Hauptbrowser verwendet wird, ist handeln gefragt.
Hier
gibt es ein Hilfstool.
Artikel
33
Sober-Wurm geknackt
Experten haben den Code des "BKA-Wurm" geknackt und dabei Beunruhigendes
entdeckt. Der Schädling bereitet sich
offenbar auf sein Comeback vor.
Sober wartet auf Anweisungen:
Den Spezialisten des Sicherheitsunternehmens gelang es, den verschlüsselten
Programmiercode von Sober zu knacken.
Dabei fanden sie Anweisungen, die Sober dazu veranlassen, am 5. Januar
neue Arbeits-Instruktionen aus dem Internet zu laden.
Die Experten gehen davon aus, dass Sober dann unverzüglich beginnen
werde, eine neue Variante seiner selbst massenhaft zu versenden. Und vor
dem Hintergrund des gewählten Datums vermuten die Experten eine neue
"politische Attacke" des
Sober-Wurms - der bereits im Mai diesen Jahres als "Nazi-Wurm"
betitelt durch die deutschen Medien lief.
Artikel
32
Erneuter Sober-Ausbruch
befürchtet
Sober ist nicht totzukriegen. Seit Mitte November nervt der als "BKA-Wurm"
bekannt gewordene Computer-Schädling Nutzer
in aller Welt mit verstopften Postfächern. Während FBI-Ermittler
dem Sober-Autor bereits dicht auf den Fersen sind, kündigt sich
schon die nächste Welle der Wurm-Attacke an. Die Sicherheitsexperten
von iDefense fanden heraus, dass Sober am 5. Januar
nächsten Jahres eine neue Flut verseuchter eMails auf die elektronischen
Postfächer auslösen wird.
Artikel
31
!!!!!!
Surfen ist derzeit
nicht zu Empfehlen!!!!!
Bitte nehmt Euch die Zeit und lest das mal alles durch.
Ein Angriff mit Ansage: Microsoft warnt vor einem Trojaner, der eine seit
Monaten bekannte Sicherheitslücke in allen Windows-Versionen ausnutzt.
Allein durch Surfen und ohne Zutun des Nutzers können Hacker völlige
Kontrolle über fremde PCs erlangen. Obwohl Sicherheitsexperten das
Problem als "extrem kritisch" einstufen, ist bislang kein Patch
verfügbar - Microsoft unterschätzte monatelang das Risiko, und
setzt seine Kunden
auch weiterhin einer großen Gefahr aus.
Trojaner kam mit Ansage: Es war nur eine Frage der Zeit - bereits vor
knapp zwei Wochen veröffentlichte eine Gruppe englischer Programmierer
Beispiel-Code, der die mehr als sechs Monate alte Sicherheitslücke
im Internet Explorer ausnutzt. Der aktuelle Fall beweist, dass es nicht
lange
dauert bis der erste Schädling auftaucht, der diesen speziellen Fehler
aufs Korn nimmt - einfaches Surfen ist in diesem Falle ausreichend, um
die
Kontrolle über den PC zu verlieren.
Fast alle Windows-Nutzer betroffen:
Ein Angreifer muss sein Opfer nur dazu bringen, eine entsprechend präparierte
Webseite mit dem Internet Explorer aufzurufen. Da bestimmte
Bestandteile des Internet Explorers auch zur Anzeige von HTML-eMails in
Outlook und Outlook Express Verwendung finden, können Anwender
auch durch das Öffnen einer entsprechenden eMail Opfer eines Angriffs
werden. Würde ein Hacker einen einfachen eMail-Wurm mit dem
Angriffcode kreuzen, wären die Folgen fatal.Fast alle Windows-Nutzer
betroffen. Auch per eMail ist eine Infektion möglich. (Montage: T-Online)
Ein Angreifer muss sein Opfer nur dazu bringen, eine entsprechend präparierte
Webseite mit dem Internet Explorer aufzurufen. Da bestimmte
Bestandteile des Internet Explorers auch zur Anzeige von HTML-eMails in
Outlook und Outlook Express Verwendung finden, können Anwender
auch durch das Öffnen einer entsprechenden eMail Opfer eines Angriffs
werden. Würde ein Hacker einen einfachen eMail-Wurm mit dem Angriffcode
kreuzen, wären die Folgen fatal.
Sicherer Surfen So wehren Sie Angriffe ab
Produkt-Show Sicherheits-Software von A-Z
Service Pack 2 bei XP ist kein Schutz.
Von der Sicherheitslücke sind alle Internet Explorer- und Windows-Versionen
ab IE-Version 5 und Windows-Version 98 betroffen. Somit ist
selbst ein aktuelles Windows XP mit Service Pack 2 inklusive aller Folgepatches
verwundbar. Da es derzeit keinen Patch gibt, empfiehlt
Microsoft, "Active Scripting" in den Sicherheitseinstellungen
des Internet Explorers zu deaktivieren - eine kurzsichtige Notlösung,
die vor allem
neuen Ärger schafft.
Microsofts Notlösung ist keine Alternative:
Viele seriöse Webseiten nutzen ebenfalls "Active Scripting".
Surfer, die dem Rat folge leisten, müssen damit rechnen, dass ein
Großteil der Seiten
im Web schlichtweg nicht mehr korrekt funktioniert. Den einzig empfehlenswerten
Schutz gegen den Trojaner stellt derzeit ein Virenscanner mit
aktueller Signatur dar. Aber Achtung: Microsofts kostenloses Removal-Tool
kann in der aktuellen Version den Schädling nicht erkennen.
Experten sind sauer auf Microsoft.
Die Windows-Schöpfer müssen sich derweil schwere Vorwürfe
von Sicherheits-Experten gefallen lassen. Denn obwohl das Leck bereits
seit Mai dieses Jahres bekannt ist, hat Microsoft erst reagiert, nachdem
ein Beispielcode im Internet auftauchte, der das Sicherheitsloch ausnutzt.
Zahlreiche Experten forderten indes bereits nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke
sofortiges Nachbessern von Seiten Microsofts - ohne Erfolg. Microsoft
unterschätzte das Potential der Sicherheitslücke - und den Einfallsreichtum
findiger Programmierer - über Monate hinweg.
Patch ist im Anmarsch:
Bislang ging der Konzern davon aus, dass das Problem nur zum Absturz des
Browsers führe, nicht aber zum Einschleusen eines Trojaners tauge
- eine gefährliche Fehleinschätzung. Windows-Anwender, die es
mit dem Virenschutz nicht ganz so genau nehmen, wie Microsoft es gern
hätte, lässt das Unternehmen jetzt vorerst im Regen stehen.
Derzeit untersuche man das Ausmaß der Sicherheitslücke. Ein
Patch wird voraussichtlich am
13. Dezember im Rahmen des regulären monatlichen Patch-Days zur Verfügung
gestellt.
Alte Trojaner lernen neue Tricks.
Das Verhalten von Microsoft verdeutlicht, wie wichtig es für jeden
Windows-Anwender ist, einen Virenscanner zu installieren, der das System
permanent überwacht und die Software auf dem neusten Stand zu halten.
Wer dies beherzigt, ist auch vor einem weiteren alten "Bekannten"
gefeit,
der in neuer Verkleidung zurück ist, um arglose Surfer übers
Ohr zu hauen.
Trojaner lauern in gefälschter Rechnung.
Ein weiterer Vertreter der "Gattung" Trojaner macht derzeit
wieder die Runde durch deutsche eMail-Postfächer. Erneut sind eMails
mit angeblichen Telekom-Rechnungen unterwegs. Wie schon bei früheren
gefälschten Rechnungsmails dient dieser neuerliche Versuch dazu,
Surfern
gefährliche Spyware unterzujubeln.
Schädling steckt in "Rechnung.pdf"
Laut Telekom sind die eMails mit den gefälschten Absenderangaben
neben dem extrem hohen Rechnungsbetrag daran zu erkennen, dass in den
Betreff-Formulierungen die Buchungskontonummer fehlt. Ein weiteres Indiz
für eine Fälschung ist der Datei-Anhang "Rechnung.pdf.exe"
oder "Rechnung.doc.exe". Der Dateiname täuscht ein harmloses
Dokument vor, in Wirklichkeit versteckt sich dahinter ein Trojanisches
Pferd.
Der diebische Container für weitere Schadensprogramme wird erst aktiv,
sobald man den Anhang öffnet.
eMails stammen nicht von der Telekom.
Die wahren Absender der Mails sind nicht bekannt, die gefährlichen
Botschaften stammen jedoch auf keinen Fall von der Telekom.
"Diese Mails sind gefälscht und stammen nicht von uns",
erklärte Hans-Martin Lichtenthäler, Pressesprecher der Deutschen
Telekom gegenüber onComputer. "Wir empfehlen den Kunden diese
eMail sofort zu löschen", fügt er hinzu.
System updaten, Lücken schließen.
Die Masche, einen Trojaner als Telefonrechnung zu tarnen, ist nicht neu.
Seit Jahresbeginn wurden mehrfach Versuche gestartet, um die Sicherheitsvorkehrungen
eines Internet-Nutzers auszutricksen. Generell gilt: eMails sofort löschen,
deren Anhänge doppelte Datei-Endungen
aufweisen. Viren-Autoren verwenden den Trick sehr häufig, um zu verschleiern,
dass es sich um eine ausführbare Datei handelt. Damit
Windows Datei-Endungen anzeigt, muss allerdings die entsprechende Option
aktiviert sein. Hier werde ich auf unserer Seite genau darauf eingehen.
Es wird jedoch nicht vor Sonntag Abend sein.
Rundum-Schutz lohnt sich
Eine gesunde Portion Skepsis gegenüber unverlangt erhaltenen Mails
hilft viel, doch reicht sie nicht aus, um sich vor Internet-Schädlingen
aller Art zu schützen. Auf Nummer sicher geht, wer sich im Netz mit
eingeschalteter Firewall und laufend aktualisierter Antivirensoftware
bewegt. Da auch Sicherheitslücken in Windows ausgenutzt werden, empfiehlt
es sich, System und Browser auf den neusten Stand zu bringen. Microsoft
bietet dafür regelmäßig Sicherheits-Updates an. Auf keinen
Fall sollten Anhänge von eMails geöffnet oder eingebettete Links
aufgerufen werden, wenn man
sich über den Inhalt unsicher ist.
Ich habe mitlerweile schon etliche PCs, die nicht mehr gehen, bei den
meisten muß der PC neu aufgesetzt werden. Bitte sorgt vrsorglich
für eine
Sicherung Euerer Daten. (Z.B. auf CD oder DVD sowie Datenbänder oder
2. Festplatte)
Also, wie schon erwähnt, werde ich am Sonntag bis Abends auf unserer
Seite Erklärungen abgeben. natürlich Benachrichtige ich Euch
dann
nochmals mit dem Linkhinweis.
Auch werde ich einige Tools zum Download bereitstehen.
!!!!!! Surfen ist derzeit nicht zu Empfehlen!!!!!
Manche Virenscanner sind mit dem Problem überfordert.
Artikel
30
PC-Virus droht
mit Anzeige
Sie besitzen Raubkopien!
Computerkriminelle missbrauchen den Namen des Bundeskriminalamts, um neue
Varianten des "Sober"-Wurms zu verbreiten.
Die gefälschten eMails wollen mit Betreffzeilen wie "Sie besitzen
Raubkopien" oder "Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet"
den Empfänger dazu überlisten, den verseuchten Anhang der eMail
zu öffnen.
Artikel
29
Windows-Fehler
legt Rechner lahm
Microsoft warnt vor einer besonders gefährlichen Sicherheitslücke
in Windows, die es Angreifern ermöglicht, das System komplett lahm
zu legen - und zwar völlig ohne Zutun des Anwenders. Die Schwachstelle
steckt ausgerechnet im Windows-RPC-Dienst, der schon an einem der schlimmsten
Internet-Angriffe der Geschichte beteiligt war.
Klick-Show Die schlimmsten Viren aller Zeiten
Kehrt "Blaster" zurück?
Der Schädling "Blaster" machte sich im August 2003 ein
ähnliches Leck zunutze und infizierte fast 10 Millionen PC weltweit.
Die betroffenen Nutzer erlebten fassungslos, wie ihr PC immer wieder nach
wenigen Minuten automatisch herunter fuhr. Für den aktuellen Fehler
im RPC-Dienst ist bereits ein Angriffscode veröffentlicht, der zeigt,
wie sich die Schwachstelle ausnutzen lässt. So ist es nur eine Frage
der Zeit, bis ein Schädling auftaucht, der betroffene Windows-Systeme
angreift. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Virenprogrammierer
nicht lange bitten lassen.
Artikel
28
Neuer Angriff
des Sober-Wurms
Ein alter Bekannter meldet sich zurück: Drei neue Ableger des Sober-Wurms
machen die Runde in deutschen eMail-Postfächern.
Der Wurm meldet sich mit einem Text, der selbst versierte Computernutzer
zum Öffnen des verseuchten Anhangs verführen könnte. Sober
verwandelt infizierte PCs in Mail-Monster - verärgerte Surfer und
verstopfte Mail-Accounts sind die Folge.
Wurm wird frech
Die Attacke kam mit Ansage: Bereits am Montagabend gab das bayerische
Landeskrimanlamt eine Meldung heraus,
in der es vor der erneuten Sober-Attacke warnte. Und tatsächlich
verbreiten sich seit Dienstag früh die neuen Sober-Varianten.
Die drei aktuellen Schädlinge tragen den Wurm in einem eMail-Anhang,
der in eine ZIP-Datei verpackt ist.
In dem Anhang verborgen ist ein als Word- oder Excel-Datei getarntes Programm
- erst wenn die Empfänger die
ZIP-Datei entpacken und die darin enthaltene Datei starten, nistet sich
der Schädling in den Windows-Rechner ein.
Zudem werden alle drei Varianten mit einem in Deutsch abgefassten Betreff
sowie einem recht dreist formulierten
Nachrichtentext versendet.
Artikel
27
Gates verschenkt
Virenkiller
Keine Chance für Sasser, Blaster & Co:
Microsofts kostenloses Antiviren-Tool befreit den PC jetzt von 48 der
fiesesten Schädlinge.
Microsoft-Tool befreit von Viren und Würmern; Neues Removal-Tool
von Microsoft
Viren und Würmer sind weiter auf dem Vormarsch. Microsoft bietet
ein Gratis-Tool an, das Windows von den
übelsten Schädlingen befreit. Jetzt ist die neue Version erschienen
- ein "Pflicht-Download" für alle Windows-Nutzer.
Infos
hier
Artikel
26
Bilder machen
Windows unsicher
Microsoft bessert wieder einmal nach. Der jüngste Sicherheits-Flicken
stopft mehrere Schwachstellen, die alle
mit der Darstellung von Bildern zusammenhängen. Die Fehler können
von Hackern ausgenutzt werden,
um in einen Rechner einzudringen. Betroffen von den Lecks sind hauptsächlich
Windows-XP-Systeme.
Artikel
25
Mutmaßlicher
Dialer-Betrüger verhaftet
Der Hamburger Staatsanwaltschaft ist ein Schlag gegen einen Drahtzieher
der Dialer-Mafia gelungen:
Auf der Ferieninsel Mallorca wurde der mutmaßliche Kopf der so genannten
"Skandinavien Connection", ein Däne,
verhaftet und nach Deutschland überstellt. Die Bande ergaunerte 3,3
Millionen Euro über heimlich im Web
platzierte Einwahlprogramme.
Insgesamt 44.000 Geschädigte überwiesen laut Heise-Online diese
Summe an das dänische Firmen-Geflecht.
Artikel
24
eBay-Wurm kursiert
im Web
Ein neuer eMail-Wurm, der sich als Nachricht vom Online-Auktionshaus eBay
tarnt, verbreitet sich derzeit rasant im Netz.
Der digitale Schädling gibt vor, Mahnung, Zahlungserinnerung oder
Hinweis auf eBay-Aktionen zu sein.
Die betroffenen Mails haben immer eine Datei mit dem Namen "Rechnung.pdf.exe"
angehängt,
der jeweilige Absender variiert.
Artikel
23
Angriffs-Code
für Sicherheitslücke aufgetaucht
Microsoft warnt vor schweren Sicherheitslücken in Windows XP.
Für einen der Fehler in Windows ist nun der erste
Angriffs-Code veröffentlicht worden, der im Web bereits die Runde
macht. Für Hacker ist es damit ein leichtes einen
neuen digitalen Schädling zu programmieren, der sich in Windeseile
via Internet verbreitet. Zumal bei der Natur des
Fehlers einfaches Surfen im Netz ausreicht, um den PC mit dem Schädling
zu infizieren - und einem Angreifer die völlige
Kontrolle über das System zu überlassen.
Experten raten zum Update
Noch zwei weitere Lücken stuft der Software-Riese als "kritisch"
ein. Hacker könnten auch hierbei schlimmstenfalls die völlige
Kontrolle über betroffene Computer erlangen. Microsoft rät allen
XP-Nutzern daher dringend, umgehend die aktuellen Sicherheits-Updates
zu installieren. Bei allen Sicherheits-Patches ist keine Überprüfung
der Windows-Lizenz erforderlich. Infos
Artikel
22
Wurm lädt zum Klassentreffen
Vorsicht! Wurm-Angriff per eMail.
Ein neuer Abkömmling der Sober-Familie macht die Runde. Sober.Q tarnt
sich als Benachrichtigung einer ehemaligen
Schulkameradin, die auf der Suche nach Mitschülern für ein Klassentreffen
ist. Der Empfänger wird aufgefordert,
die mitgeschickte Zip-Datei zu öffnen. Dies sollte natürlich
vermieden werden. Sober verwandelt infizierte PCs in Mail-Monster, verärgerte
Surfer und verstopfte Mail-Accounts sind die Folge.
Artikel
21
Outlook jetzt mit Phishing-Schutz
Für Office 2003 steht das zweite Service Pack zum Download bereit.
Das Update beseitigt eine Reihe an Fehlern und
erhöht die Stabilität der Bürosoftware. Wichtigste Neuerung
durch das Service Pack 2 ist die Einrichtung eines
Phishing-Schutzes in der eMail-Software Outlook 2003.
Artikel
20
Spieglein, Spieglein in der Hand ...
Die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Siliziumtechnologie
(ISiT) in Itzehoe arbeiten derzeit an einem Projektor
in der Größe eines 1-Cent-Stücks. Zentrales Element ist
ein 1,5 mm2 großer Mikrospiegel, der in zwei Achsen beweglich
aufgehängt ist. Er lenkt ein Laserlicht durch schnelles Ändern
seines Kipp-winkels ab und baut so das Bild Pixel für Pixel auf.
Artikel
19
Neuer Chaos-Wurm verbreitet Schrecken
Experten warnen vor einem höchst gefährlichen Internet-Wurm.
Der Schädling mit dem Namen Zotob verbreitet sich ohne Zutun
des Anwenders über ein Sicherheitsleck in Windows-Betriebssystemen.
Neben Zotob sind noch weitere Würmer entdeckt worden,
die ebenfalls auf diese Lücke zielen. Mit Zotob verseuchte Computer
können nicht nur ausspioniert, sondern auch von Hackern ferngesteuert
werden. Sicherheitsexperten empfehlen dringend, Virenscanner schnellstmöglich
zu aktualisieren und ein von
Microsoft veröffentlichtes Sicherheits-Update einzuspielen. (t-online)
Artikel
18
Rechnungs-Trojaner
Phishing-Angriff. (Montage: T-online)
Erneut sind eMails mit angeblichen Telekom-Rechnungen unterwegs. Wie schon
bei früheren gefälschten Rechnungsmails
dient auch dieser neuerliche Versuch dazu, arglosen Internet-Nutzern gefährliche
Spyware unterzujubeln. Neu ist hingegen
die Masche, mit der die Betrüger ihren Opfern geheime Zugangsdaten
abluchsen wollen: Gleich zwei Fallstricke sind mit
der Rechnung verknüpft. (t-online)
Artikel
17
Web-Seiten greifen den Explorer an
Wer noch nicht den aktuellen Patch für Microsofts Internet Explorer
eingespielt hat, surft gefährlich.
Denn zur Zeit tauchen im Web immer mehr Seiten auf, über die Hacker
die volle Kontrolle über fremde Computer erlangen.
Besonders kritisch: Die Übernahme erfolgt ohne Zutun des Surfers
- allein der Besuch einer infizierten Webseite reicht bereits aus,
um Eindringlingen Tür und Tor auf dem eigenen PC zu öffnen.(t-online)
Artikel 16
Microsoft-Tool befreit von 26 Viren und Würmern
Seit Beginn des Jahres bietet Microsoft ein Freeware-Tool für Windows
XP und 2000 an, das befallene PC von bestimmten
Viren und Würmern befreit. Jetzt hat der Software-Riese die Version
1.5 zum Download frei gegeben. Die Zahl der Schädlinge,
die das Programm erkennt und beseitigt, steigt damit auf. (t-online)
Artikel
15
T-Com: Falsche Rechnungs-Mails
Unbekannte verschicken derzeit im Namen der Telekom gefälschte "Rechnung
Online"-Mails. Hinter der angeb- lichen Rechnung lauert ein Trojaner.
Wer heute in seinem Postfach eine eMail vorfindet, die sich als Telefonrechnung
ausgibt, sollte genau hinsehen. Vor allem, wenn darin ein Betrag zwischen
8000 Euro und 32.000 Euro gefordert wird. Denn derzeit sind gefälschte
eMails, die vorgeben, von der Deutschen Telekom zu stammen, im Umlauf.
Die Mails, die nicht mit der echten "Rechnung Online" des Konzerns
in Verbindung stehen, enthalten in ihrem Anhang einen Trojaner, der das
System für Angreifer verwundbar macht.
Zusatzinformation:
Neuer Trojaner fordert Lösegeld!
Sicherheitsexperten warnen vor dem neuen Trojaner "Pgpcoder",
der es ganz besonders auf Text-, Bild- und Archivdateien abgesehen hat.
(t-online)
Artikel
14
Bundesamt für Sicherheit warnt vor neuer Viren-Attacke am Montag
Nazi-Wurm soll wieder zuschlagen.
Internet-Nutzern steht möglicherweise in wenigen Tagen eine neue
Computerviren-Attacke bevor.
Der derzeit in Umlauf befindliche Schädling Sober.P werde am kommenden
Montag versuchen,
neue Programmteile aus dem Internet nachzuladen, warnt das Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik BSI.
Hier gibt es Hilfe.(t-online)
Artikel
13
Spam-Mails mit rechter Propaganda
Der Sober-Wurm treibt im Netz weiter sein Unwesen: Hunderte Mails mit
rechtsradikalen Inhalten lassen mittlerweile deutschlandweit unzählige
eMail-Postfächer aus allen Nähten platzen. Doch mit den richtigen
Tricks werden Sie Herr der Flut - wir zeigen Ihnen, wie's geht.
Sober rauswerfen Zunächst sollten Sie prüfen, ob Ihr PC bereits
befallen ist. Gute Dienste leisten die Freeware-Tools
von Symantec
und McAfee. Beide Programme checken das System auf Befall und beseitigen
gegebenenfalls den Schädling. (t-online)
Artikel
12
Computerwurm gaukelt Fußballfans WM-Karten vor
Angebliche FIFA-Mail enthält Sober-Wurm
Computerexperten und das WM-Organisationskomitee (OK) warnen vor einem
gefährlichen Computerwurm, der im Zusammenhang mit der Vergabe für
die Eintrittskarten zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 durch das
Internet geschickt wird. Eine Mail täuscht den Empfängern vor,
dass sie Karten für die Fußball-WM in Deutschland gewonnen
haben und fordert sie auf, die angehängte Datei zu öffnen, um
weitere Details zu erfahren. Der Anhang sei mit Sicherheit verseucht und
dürfe auf keinen Fall geöffnet werden, warnte das OK.
Artikel
11
Killer-Wurm löscht
MP3s
Sicherheits-Experten warnen vor neuem Schädling, der sich als Kopier-Tool
tarnt und über Tauschbörsen verbreitet.
MP3-Vernichter im Internet unterwegs
Sicherheitsexperten von SophosLabs warnen vor einem neuen Wurm, der offenbar
gegen Raubkopierer vorgeht und
wahllos MP3-Dateien löscht. Der Nopir.B stammt anscheinend aus Frankreich
und verbreitet sich über alle Tauschbörsen,
indem er sich als Crack für ein beliebtes Tool zum Brennen von DVD-Raubkopien
tarnt. Insider vermuten, dass in Kürze weitere Varianten des Wurms
in Umlauf kommen. (t-online)
Artikel
010
Wurm "Kelvir"
verwandelt PC in Zombie
Die Sicherheitsexperten von Symantec warnen vor dem Wurm "Kelvir".
Dieser verbreitet sich über den MSN Messenger,
indem er an alle Kontakte eine Nachricht sendet. Diese Nachricht enthält
einen Download-Link, oft mit einem Kommentar,
der beim Empfänger den Eindruck erzeugen soll, der Link führe
zu einem Foto. In Wirklichkeit verwandelt die dahinter
versteckte Datei den Rechner in einen Zombie-PC, der von Dritten über
das Internet ferngesteuert werden kann.
Gefährlicher Download "unknown@hotmail.com"
Mittlerweile sollen mindestens sechs Varianten existieren. Bei einer der
gestern entdeckten Varianten führte der Link zum
Download einer Datei mit dem Namen "unknown@hotmail.com". Dabei
handelt es sich, wie auch bei den meisten anderen Kelvir-Varianten, um
eine sich selbst entpackende Archivdatei im RAR-Format. Sie enthält
zwei EXE-Dateien und etwas Script-Code,
der beim neugierigen Doppelklick auf die vermeintliche Mail-Adresse ausgeführt
wird. Dadurch werden die beiden EXE-Dateien installiert. (t-online)
Artikel
009
Lauschangriff
via "Surf-Turbo"
Web-Spionage: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) warnt vor einer neuen Masche,
Surfer heimlich zu belauschen und auszuspähen. Dabei versprechen
dubiose Anbieter durch die Installation einer
speziellen Zusatzsoftware auf dem PC ein schnelleres Surfen im Internet.
Laut BSI handelt es sich um unseriöse
Marktforschungs- unternehmen, die diese Software nach einer Registrierung
kostenlos zum Download zur Verfügung
stellen.
Daten einfach umgeleitet
Durch die vermeintlichen "Surf-Turbos" wird der Datenverkehr
beim Surfen im Internet über Proxy-Server zum Glossar des Anbieters
geleitet - die Geschwindigkeitssteigerung soll dabei durch Komprimierung
der Daten bei der Übertragung zwischen Anbieter und Kunde erzielt
werden. (t-online)
Artikel
008
Dialer-Mafia:
50.000 Internetnutzer aufs Kreuz gelegt
Abzocke im großen Stil: Bei den Ermittlungen zum bisher größten
Fall von Dialer-Betrug in Deutschland zeichnet sich eine gewaltige Zahl
von Geschädigten ab. Mehr als 50.000 Internetnutzer mussten oft horrende
Rechnungen zahlen, sagte ein Osnabrücker Staatsanwalt. Die Opfer
wurden mittels so genannter Dialer beim Besuch von Internetseiten zu teuren
Einwahlen umgeleitet. Der Schaden liegt bei 20 Millionen Euro. Drei Hauptverdächtige
kommen aus Paderborn, Düsseldorf und Meerbusch.
Über 100.000 Internet-Nutzer betroffen
Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft hatte nach ersten Anzeigen das
bundesweite Sammelverfahren übernommen, sagte Ankläger Jürgen
Lewandrowski. Da allein für eine der 20 gebührenpflichtigen
Nummern 850.000 Telefondaten gefunden wurden, sei wahrscheinlich sogar
eine Zahl von mehr als 100.000 Geschädigten anzunehmen. "Erfahrungsgemäß
erstatten Opfer meist erst bei einem höheren Betrag Anzeige."
Spitze: 3000 Euro nach Einwahl
Bisher gingen erst rund 200 Anzeigen ein. "Der Schaden liegt im Schnitt
bei 150 Euro, hat sich aber in Einzelfällen auch auf 1000 Euro summiert",
sagte Lewandrowski. Der Dialer kassierte entweder 1,86 Euro pro Minute
oder eine Art Grundgebühr von 45 Euro plus 95 Cent pro Minute. In
Einzelfällen summierten sich die Kosten auf bis zu 3000 Euro. (t-online)
Artikel
007
Sober-Wurm verbreitet
sich schnell
Vorsicht beim Mail-Abruf!: Ein neuer Sober-Wurm wirft mit deutschen Mailtexten
um sich - verstopfte Postfächer, verärgerte Kollegen und Bekannte
sind die Folge.
Seit Montagabend verbreitet sich eine neue Variante des Sober-Wurms erschreckend
schnell. Zu erkennen sind
infizierte eMails am Betreff "Ich habe ihre E-Mail bekommen!".
Die Masche, Empfänger mit einer angeblich fehlgeleiteten
eMail zu ködern, ist leider sehr erfolgreich, weil viele darauf hereinfallen.
Entsprechend hoch stuft das Bundesamt für
Sicherheit in der Informationstechnik die Infektionsgefahr ein. (t-online)
Artikel
006
MyDoom-Schwemme
stoppen
Derzeit wütet im Internet eine weitere Variante des Massenmail-Wurms
MyDoom. Nach Einschätzung der Sicherheits-Profis
besteht eine "sehr hohe Infektionsgefahr". MyDoom.AX kommt mit
einer Vielzahl an sich ständig ändernden Betreffs und
Mail-Texten in englischer Sprache daher. Der Wurm-Code steckt in den mit
wechselnden Dateinamen versehenen Anhängen,
die auf .bat, .cmd, .com, .exe, .pif, .scr, oder .zip enden. (t-online)
Artikel 005
Microsoft rät
zum Update
Microsoft läutet zum Patch-Day und hat knapp ein Dutzend Updates
für seine Produkte veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht
Windows XP, Office und der Internet Explorer. Ein bis dato auf dem aktuellen
Stand gehaltenes Windows XP benötigt gleich
sieben Update-Downloads. Davon schließen allein fünf Updates
als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. (t-online)
Artikel
004
Wurm tarnt sich
als Spendenaufruf
Sicherheits-Profis warnen: Ein neuer Mail-Wurm nutzt die Hilfsbereitschaft
nach der Tsunami-Katastrophe schamlos aus.
Nach der Tsunami-Katastrophe ziehen nun auch Viren-Programmierer ihren
Vorteil aus der Welle der Hilfsbereitschaft.
Derzeit kursieren eMails, die ihre Empfänger zu Spenden aufrufen,
in Wirklichkeit aber einen Computerwurm transportieren,
warnt das Sicherheitsunternehmen Sophos. (t-online)
Artikel
003
Tertris-Wurm treibt
böses Spiel
Das PC-Spiel Tetris kommt zu neuen Ehren. Experten der Computersicherheitsfirma
Sophos warnen vor einem neuen Wurm,
der die Popularität des Knobel-Klassikers ausnutzt: "Cellery"
tarnt sich als spielbare Tetris-Version, um sich in den Netzwerken unbemerkt
zu verbreiten. Infektion per Mausklick "Cellery", dessen
Name von der angezeigten Nachricht "Chancellery" herrührt,
verändert die Windows-Einstellungen des befallenen Rechners. Auf
diese Weise stellt der Wurm sicher, dass er automatisch startet, sobald
das System hochgefahren wird. Während das Tetris-artige Computer-Game
läuft, sucht der Wurm im Hintergrund nach weiteren verbundenen PCs,
die er ebenso infizieren kann. (t-online)
Artikel
002
Trojaner jetzt
in Musikdateien
Ständig machen
sich neue virtuelle Schädlinge Sicherheitslücken in Microsoft-Programmen
zunutze. Neben dem Internet Explorer ist aktuell auch der Windows Media
Player betroffen. 2004 war ein Rekordjahr für Computerviren und andere
"Malware" (von lat. "malus" = schlecht, schlimm, böse).
Dieser Trend setzt sich 2005 fort: Symantec, Anbieter von Norton Antivirus,
warnt vor dem neuen Trojaner Phel. Der Name ist aus den Buchstaben des
Wortes "Help" gebildet; denn Phel schlägt zu, wenn User
die Hilfefunktion in Microsofts Internet Explorer aufrufen. Er befällt
Computer mit dem Betriebssystem Windows XP und nutzt dabei Sicherheitslücken
im Browser. Auch das Service Pack 2 bietet keinen Schutz dagegen. (t-online)
Artikel
001
Spam-Opfer
Wenn es um Spam-Mails geht, versteht die US-Justiz keinen Spaß.
Ein amerikanischer Unternehmer hat nun von einem Gericht im Bundesstaat
Iowa die Rekordsumme von 1,08 Milliarden Dollar Schadensersatz zugesprochen
bekommen. Wie der "Clinton Herald" am Sonntag berichtete, hatte
der Geschäftsmann Robert Kramer aus Clinton vor drei Jahren rund
300 Absender von Spam-Mails verklagt, weil sie seinen Internet-Service
fast ruiniert hätten.
Täglich seien etwa 10 Millionen dieser unerwünschten Werbemails
eingetroffen. (t-online)
TOP
|